Das Eich der Woche - Kalenderwoche 30
Was hat Corona mit unseren Künstlern nur getan? Unser Eich kümmert sich in der letzten Folge vor der Sommerpause um Helge Schneider und Nena, die in den letzten Tagen für Schlagzeilen gesorgt haben.
Was hat Corona mit unseren Künstlern nur getan? Unser Eich kümmert sich in der letzten Folge vor der Sommerpause um Helge Schneider und Nena, die in den letzten Tagen für Schlagzeilen gesorgt haben.
Vielleicht kennt Ihr das auch: Wenn Ihr ein Hemd tragt, rutscht es immer wieder hinten aus der Hose raus. Oder Ihr wisst beim Sport nicht so richtig, wohin mit dem Handy. Oder es nervt Euch, wenn Ihr Euch bei der Gartenarbeit runterbeugt und Euer Rücken dann freiliegt. Dann wäre eine „Doppelunterhose“ vielleicht genau das Richtige für Euch. Hört mal rein.
Der Kilimandscharo ist 5.895 m hoch und liegt in Tansania. Was der Berg mit Coburg zu tun hat und wer als erster aus dem Radio EINS-Land oben war? Das alles hört Ihr im Interview mit dem Radio EINS-Hobbyhistoriker Rolf Metzner in den Coburger Geschichten.
Die "Coburger Geschichten" befassen sich diesmal mit einem düsteren Kapitel der Geschichte. Gegen Ende des 2. Weltkriegs sorgte Major Helm auch im Raum Coburg und Kronach mit seinem Fliegenden Standgericht für Angst und Schrecken. Damals wollte das NS-Regime den Durchhaltewillen der Soldaten mit brutaler Abschreckung aufrechterhalten. Allein in Coburg wurden fünf Todesurteile verhängt. Das Standgericht war in der Ratsschule eingerichtet. Thomas Apfel im Gespräch mit dem RadioEINS-Hobbyhistoriker Rolf Metzner:
Der Arbeitskreis „Lebendige Erinnerungskultur“ hat gemeinsam mit einer Produktionsfirma einen Dokumentationsfilm über das jüdische Leben in Coburg erstellt. Die Geschichte der Juden in der Vestestadt begann im Laufe des 13. Jahrhunderts mit ersten Zuwanderungen. Ende des 14. Jahrhunderts war eine größere jüdische Gemeinde entstanden, die aufgrund einer Vertreibungspolitik der sächsischen Landesherren etwa 50 Jahre später wieder aufgelöst wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts ließen sich dann erneut Juden in Coburg nieder. In der Vestestadt finden sich viele Spuren der jüdischen Bewohner. Thomas Apfel im Gespräch mit Franziska Bartl vom Arbeitskreis über einen sehr sehenswerten Film.
Die Corona-Pandemie und ihre Folgen - wir alle spüren sie jeden Tag. Doch wie geht es eigentlich jemand der tagtäglich seit eineinhalb Jahren an der Coronafront unterwegs ist? Sabrina Luczak ist medizinische Fachangestellte, Arzthelferin in einer Coburger Hausarztpraxis. Thomas Apfel hat ausführlich mit ihr über ihre Gefühlslage gesprochen. Ein besonderer Job in Besonderen Zeiten! Es geht um Beschimpfungen, Ungeduld, das Impfen und um einen ganz "bescheidenen" Wunsch.
Unser Eich kann einfach nicht nur ganz normal in den Biergarten gehen. Immer trifft er auf skurrile Gestalten und erlebt aberwitzige Situationen.
In den Coburger Geschichten geht es diesmal um ein besonderes Gebäude in der Nähe der Stadtautobahn: Ein ehemaliges Wasserreservoir für die alten Werrabahn-Dampfloks die am Coburger Bahnhof wieder mit Wasser befüllt wurden. Um 1900 herum wurde das Reservoir in Betrieb genommen. Unser Radio EINS Hobby-Historiker Rolf Metzner hat das Gebäude in der Nähe der Adamistraße entdeckt.
Rund die Hälfte der Bevölkerung in Coburg Stadt und Land ist mittlerweile zum ersten Mal geimpft. Im Impfzentrum Coburg fehlen aber mittlerweile Impfwillige. Der Sommer und die Lockerungen sorgen für eine gewisse Impfmüdigkeit. Thomas Apfel hat sich mit dem Leiter des Coburger Impfzentrums Martin Stingl über die aktuellen Probleme unterhalten.
Ein bisschen Humor würde unseren Politikern doch gut tun. Unser Eich arbeitet sich deswegen an Aiwanger und Söder ab. Auch der Fußball zeigt sich als Politikum. Ach, das Leben könnte doch viel lustiger sein.
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